Glasfassade eines modernen Gebäudes als Symbol für Ressourceneffizienz in Immobilien.
Hochhausfassade als Symbol für energieeffiziente Gebäude und Bestandsoptimierung.
Schmaler Tower vor Farbverlauf-Himmel als Symbol für Smartcool- und EndoCool-Lösungen im Gebäudebestand.

Effizient heizen und kühlen: Wie Endo­Therm, Endo­Cool und Smart­cool den Immobilien­bestand smarter machen

Gebäude zählen zu den größten Energieverbrauchern – und sind damit zentrale Stellschrauben für Kosten, CO₂ und die Zukunftsfähigkeit ganzer Immobilienportfolios.

Selbst modernisierte Objekte verschwenden häufig noch Energie, weil Heizungs- und Kälteanlagen im Alltag nicht so effizient arbeiten, wie sie könnten. Hier liegen im Immobilienbestand versteckte Potenziale, die sich mit cleveren Nachrüstlösungen schnell heben lassen.

Warum der Energieverbrauch in Immobilien zum Risiko wird

In vielen Immobilienbeständen steigen die Energiekosten schneller als die Erlöse – und lassen sich nur begrenzt über Nebenkosten oder Mieten auf die Nutzer abwälzen.

Gleichzeitig wächst der Druck durch ESG-Vorgaben, Taxonomie, Reportingpflichten und Anforderungen von Banken und Investoren. Wer seine Heizungs- und Kälteanlagen im laufenden Betrieb nicht optimiert, verschenkt Einsparpotenziale, schwächt die Performance seiner Immobilienportfolios und gerät im Wettbewerb ins Hintertreffen.

Heizungsverteiler in einem modernen Gebäude­technikraum, in dem der Heizkreislauf für den Einsatz von EndoTherm optimiert werden kann.

EndoTherm: Effizienz-Booster im Heizkreislauf

EndoTherm ist ein Heizungswasserzusatz für geschlossene Systeme, der die Wärmeübertragung in Zentralheizungen und Wärmepumpenanlagen deutlich verbessert.

Durch die Veränderung der Oberflächenspannung kann das Wasser besser an Rohrleitungen und Heizflächen anliegen, Wärme wird effizienter übertragen und das Gebäude erreicht mit weniger Energie dasselbe Komfortniveau. In zahlreichen Projekten wurden so Energieeinsparungen von bis zu rund 15 Prozent und teilweise mehr dokumentiert – im Wohnungsbau ebenso wie in Büro-, Hotel- und Gewerbeimmobilien.

Für Eigentümer, Verwalter und Portfolioverantwortliche bedeutet das: niedrigere Heizkosten, weniger CO₂-Emissionen und ein spürbarer Beitrag zur Erfüllung von ESG- und Reportinganforderungen – ohne aufwendige Baumaßnahmen im Bestand.

Kaltwassersystem mit Rohrleitungen und Aggregaten in einem technischen Chillerraum, in dem EndoCool den Energiebedarf der Kühlung senken kann.

EndoCool: Effizienter kühlen in gewerblichen Immobilien

EndoCool ist das Pendant zu EndoTherm für geschlossene Kühlkreisläufe – es verbessert den Wärmeübergang in Kälte- und Klimaanlagen und senkt so den Energiebedarf.

Der Zusatz wird in das Kühlmedium eingebracht und sorgt dafür, dass die Anlage mit weniger „Anstrengung“ dieselbe Kühlleistung erbringt. Gerade in Gewerbe- und Sonderimmobilien mit Rückkühlwerken, Prozesskälte, großen Klimasystemen oder Rechenzentren können so zweistellige prozentuale Einsparungen beim Energieverbrauch erzielt werden.

Überall dort, wo Kälteanlagen nahezu durchgehend laufen, macht sich jede eingesparte Kilowattstunde direkt in der Jahresbilanz bemerkbar – und verbessert die CO₂-Bilanz sowie die Performance von Immobilienportfolios, ohne dass große Umbaumaßnahmen erforderlich sind.

Kälteanlage mit Rohrleitungen in einem Technikraum, deren Kompressoren durch Smartcool intelligent gesteuert werden.

Smartcool: Intelligente Kom­pressor­steuerungs­opti­mierung für Wärmepumpen, Kälte- und Klimaanlagen

Smartcool greift dort an, wo bei Kälte- und Klimaanlagen der größte Stromverbrauch entsteht: an den Kompressoren – und optimiert deren Laufzeiten, ohne die gewünschte Kühlleistung zu gefährden.

Die Technologie analysiert das Betriebsverhalten der Anlage und steuert die Kompressoren so, dass unnötige Laufzeiten vermieden werden. In vielen Anwendungen lassen sich dadurch zweistellige Einsparquoten beim Strombedarf der Kälteanlagen erzielen. Ein massiver Hebel für energieintensive Immobilien wie Handelsflächen, Hotels, Logistik oder Rechenzentren.

Da Smartcool in viele bestehende Systeme integrierbar ist, eignet es sich ideal für Bestandsimmobilien: Die vorhandene Technik bleibt davon unberührt, doch der Energieverbrauch sinkt, und Betriebskosten sowie CO₂-Bilanz der Immobilien verbessert sich messbar.

Kostenblocker im Immobilienbestand – wenn Energie zur Stellschraube wird

Steigende Energiekosten lassen sich nur begrenzt über Neben- und Betriebskosten an Mieter und Nutzer weitergeben – die Marge im Immobilienbestand wird dadurch von innen aufgefressen.

Parallel wächst der Druck durch ESG-Vorgaben, Taxonomie, Reportingpflichten sowie Anforderungen von Banken und Investoren. Wer die Effizienz seiner Heizungs- und Kälteanlagen nicht aktiv verbessert, verschenkt Einsparpotenziale, schwächt die Performance seiner Immobilienportfolios und riskiert, im Wettbewerb um Kapital und Nutzer zurückzufallen.

Wo welches Produkt im Immobilienbestand passt

EndoTherm, EndoCool und Smartcool greifen an unterschiedlichen Stellen im System an – je nach Immobilientyp und Anlagentechnik lassen sich so gezielt Einsparpotenziale heben.

Einsatzbereich in der Immobilie EndoTherm EndoCool Smartcool
Wohngebäude mit Zentralheizung Ja – Optimierung des Heizkreislaufs, typischerweise bis zu rund 15 % weniger Energieeinsatz möglich. Nein – hier steht die Heizung im Fokus. Nur relevant, wenn größere Kälte- oder Klimaanlagen vorhanden sind.
Büro- und Verwaltungsgebäude Ja – wassergeführte Heizsysteme und ggf. Kühlkreise lassen sich effizienter betreiben. Ja – zentrale Kälte- und Klimaanlagen können ihren Energiebedarf spürbar senken. Ja – Kompressoren in Kälte- und Klimasystemen bieten oft ein hohes Einsparpotenzial beim Strombedarf.
Handels- und Gewerbeimmobilien Ja – Optimierung der Wärmeversorgung im Bestand, z. B. Verkaufsflächen, Märkte, Hallen. Ja – Kühlmöbel, Rückkühlwerke und Prozesskälte profitieren von verbessertem Wärmeübergang. Ja – gerade in der Gewerbekälte lassen sich durch intelligente Kompressorsteuerung häufig zweistellige Einsparquoten erzielen.
Hotels, Rechenzentren und Spezialimmobilien Ja – überall dort, wo wassergeführte Heizung eingesetzt wird, sind Effizienzgewinne möglich. Ja – hohe Kühl-Lasten in Technik- und Serverräumen können den Energieverbrauch der Kälteanlagen deutlich reduzieren. Ja – dauerlaufende Kälte- und Klimaanlagen bieten einen starken Hebel zur Reduzierung des Strombedarfs.

Für Partner und Multiplikatoren in der Immobilienbranche

Immobilienverwalter, Energieberater, Ingenieurbüros, Facility- und Asset-Manager stehen vor der Aufgabe, im laufenden Betrieb messbare Einsparungen in ihren Immobilienbeständen nachzuweisen – ohne ihre Nutzer mit großen Umbauprojekten zu belasten.

Wer mit Eigentümern, Fonds, Genossenschaften oder institutionellen Investoren arbeitet, kann mit EndoTherm, EndoCool und Smartcool schnell wirksame Lösungen anbieten, die Betriebskosten senken, CO₂-Emissionen reduzieren und die Performance von Immobilienportfolios sichtbar verbessern.

Gemeinsam Mehrwert schaffen – für Ihre Kunden und Ihr Portfolio

Mit EndoTherm, EndoCool und Smartcool erhalten Partner mit Zugang zu Immobilienportfolios geprüfte, praxiserprobte Technologien, die sie ihren Kunden überzeugend vorstellen können.

Ob Pilotprojekte, gemeinsame Fallstudien oder die Integration in bestehenden Beratungskonzepte – lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihre Kunden schneller sparen und Sie sich als zukunftsorientierter Möglichmacher im Markt positionieren.

Bereit für gemeinsame Projekte und Pilotanwendungen in Ihren Immobilienbeständen?

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