Über uns

Wir bringen Quick‑Win‑Solutions für Ressourceneffizienz in Ihre Heiz-, Kühl- und Kälteanlagen – mit EndoTherm®, EndoCool und Smartcool für messbare Einsparungen bei Energie, Kosten und CO₂.

Als autorisierter Partner der Klimaschutz Einfach GmbH machen wir diese Technologien im DACH‑Raum nutzbar – mit Fokus auf Lösungen, die ohne große Umbaumaßnahmen auskommen.

Wasser kann mehr ist offizieller Partner der Klimaschutz Einfach GmbH

Unsere Mission in einem Satz

Wasser kann mehr vermittelt sinnvolle Quick‑Win‑Lösungen für Bestandsgebäude, die die Energieeffizienz technischer Anlagen steigern und Energieverbrauch, Betriebskosten sowie CO₂‑Emissionen messbar nachhaltig senken – ohne Umbaumaßnahmen.

Ressourceneffizienz-Expertin Kristin Jung

Vernetzen wir uns

Instagram Wasser kann mehr LinkedIn Kristin Jung X (Twitter) Kristin Jung Xing Kristin Jung

Handeln für eine lebenswerte Zukunft

"Die Idee, Wasser und bestehende Technik so zu nutzen, dass wir mit wenig Aufwand deutlich weniger Energie verbrauchen, hat mich von Anfang an fasziniert."

2023 habe ich Wasser‑kann‑mehr gegründet, zunächst mit einem klaren Fokus: EndoTherm® als Heizungswasser‑Zusatz in die Praxis zu bringen. In den letzten Jahren hat sich daraus eine Plattform für Quick‑Win‑Solutions entwickelt: EndoTherm® für Heizkreise, EndoCool für Kälte- und Klimaanlagen, Smartcool für intelligente Kompressorsteuerung und Direktin für effizient betriebene Druckluftsysteme.

Viele Unternehmen, Kommunen und Wohnungsunternehmen haben inzwischen große Schritte gemacht – Photovoltaik, LED‑Umrüstung, Gebäudeautomation. Und doch zeigen Analysen und Fallstudien: Es bleibt ein erheblicher Rest an Energie‑ und Ressourceneinsatz – und damit laufenden Kosten –, den wir mit lösungsorientierten Ergänzungen bestehender Systeme und ohne aufwendige Umbauten deutlich reduzieren können. Genau hier setzt unsere Arbeit an.

Als autorisierte Partnerin der Klimaschutz Einfach GmbH verbinde ich erprobte Technologien mit der regionalen Wirtschaft in Baden‑Württemberg, Bayern und der DACH‑Region. Mein Anspruch ist, Lösungen zu ermöglichen, die sich betriebswirtschaftlich rechnen, regulatorische Ziele stützen und einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Für Banken und Industrieunternehmen geht es dabei genauso um Bestandswertsicherung und die Reduktion zukünftiger Wert- und Regulierungrisiken wie für Schulen, Pflegeeinrichtungen, Hotels oder Wohnungsbaugesellschaften.

Meine Rolle hat sich dabei vom „Produkt erklären“ hin zur strategischen Begleitung entwickelt: Potenziale erkennen, die richtigen Partner zusammenbringen und Projekte so aufsetzen, dass sie im Alltag der technischen Leitungen und Facility‑Teams funktionieren – und gleichzeitig in der Nachhaltigkeits‑ und ESG‑Bilanz Wirkung zeigen.

Ein wichtiges Ziel war von Anfang an, auch Privathaushalten den Zugang zu den Einsparungen bei Heizkosten mit EndoTherm® zu öffnen. Mit Sammelbestellungen ab 10 Litern ist das heute möglich – ein Schritt, der besonders in einem Land wie Baden‑Württemberg mit seinem großen Bestand an Heizungsanlagen viel Potenzial freisetzt. Über die 1.000‑Häuser‑Klimaschutz‑Initiative können sich private Hausbesitzer zusammenschließen und sich EndoTherm gemeinsam für ihre private Heizung beschaffen.

Damit diese Chance wirklich bei den Menschen ankommt, arbeite ich parallel daran, immer mehr Heizungsinstallationsbetriebe als Partner zu gewinnen. Denn wenn Planung, Produkt und Handwerk zusammenspielen, lassen sich die Quick‑Wins in möglichst vielen privaten Heizungsanlagen umsetzen.

Im Verbund können wir noch mehr bewegen – mit den Multiplikatoren, Energieeffizienz‑Netzwerken und Beratungsstellen, die Unternehmen begleiten. Gemeinsam schaffen wir eine Brücke zwischen technischer Machbarkeit und wirtschaftlicher Relevanz – für eine Energieeffizienz, die Betriebskosten senkt, den Gebäudewert stabilisiert und zur wirtschaftlich tragfähigen Erfüllung gesetzlicher Klimavorgaben beiträgt.

Kristin Jung, Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) – Gründerin von Wasser‑kann‑mehr

David Jung, B.Eng. Bauingenieurwesen, technischer Gesprächspartner bei Wasser‑kann‑mehr

Vernetz dich mit David

Instagram Wasser kann mehr LinkedIn David Jung

David Jung, B.Eng. Bauingenieurwesen

„Mich interessiert, wo wir mit kleinen, pragmatischen Schritten große Effekte beim Energieverbrauch und CO₂ erreichen können.“

Gebäude verbrauchen jeden Tag enorme Mengen Energie, oft ohne dass jemand die Ursachen wirklich im Blick hat. Als Bauingenieur und gelernter Straßenbauer habe ich in Projekten bei Unternehmen immer wieder erlebt, wie viel Potenzial in Bestandsanlagen steckt. Zum Beispiel hohe Verbräuche in der Kühlung, die kaum hinterfragt werden. Oder eine Heizung, die für die gleiche Wärme viel mehr Gas, Öl oder Strom braucht, als technisch nötig wäre. Genauso Druckluft- und Kältesysteme, bei denen Effizienz bisher nie wirklich mitgedacht wurde.

An unseren Quick‑Win‑Solutions reizt mich, dass wir in der bestehenden Technik ansetzen und trotzdem mit spürbarer Wirkung auf Energieverbrauch und CO₂ etwas bewegen können. Besonders spannend sind solche Stellschrauben dort, wo Anforderungen an Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen (ESG), steigende Betriebskosten und der wirtschaftliche Erfolg von Immobilien zusammenkommen. Also dort, wo das Verhältnis von Mieteinnahmen zu laufenden Kosten immer wichtiger wird. Für Eigentümer und Betreiber geht es dabei im Kern um eine einfache Rechnung: Nebenkosten und CO₂ senken, ohne die Anlage groß umzubauen, und zwar so, dass es sich messbar rechnet. Meine Aufgabe bei Wasser‑kann‑mehr ist es, diese Hebel zu erkennen und in die Gespräche mit einzubringen.

Als technischer Gesprächspartner für Energieeffizienz und Ressourceneinsatz im Gebäudebestand bin ich im Austausch mit technischen Leitungen, Hausmeisterteams und Dienstleistern, auf Veranstaltungen und direkt in den Gebäuden. Gemeinsam mit Kristin stoße ich Gespräche an, zeige mögliche Ansatzpunkte auf und gebe Impulse, wie passende Lösungen aussehen können.

Parallel arbeite ich bei der Bodenseewasserversorgung im Bereich Prozessmanagement und erlebe dort täglich, welchen Stellenwert zuverlässige und effiziente Infrastrukturen für Trinkwasser haben. Diese Perspektive nehme ich mit in unsere Projekte, denn Technik muss im Alltag funktionieren, für die Menschen, die sie bedienen, und für die Unternehmen, die sich auf stabile Prozesse verlassen.

Die detaillierte Auslegung und Umsetzung der Effizienzlösungen liegt bei unserem Partner, der Klimaschutz Einfach GmbH, die als Generalimporteur in der DACH‑Region die Lösungen von Smartcool und Endo Enterprises bündelt. Wir verstehen uns als Bindeglied: Wir bringen die richtigen Ansprechpartner zusammen, bereiten Gespräche vor und begleiten den Prozess, damit aus ersten Ideen Projekte mit messbarem Nutzen werden.

WKM – Wasser kann mehr

Das WKM‑Dreieck für Bestandsgebäude

Wir denken Wirkung, Qualität und Umsetzbarkeit immer gemeinsam – für messbare Effekte im Bestand.

1

Wirkung

Einsparungen im Vordergrund: geringerer Energieeinsatz, niedrigere Betriebskosten und mehr Budgetspielraum – mit Lösungen, die sich in überschaubarer Zeit rechnen.

2

Qualität

Anerkannte und geprüfte Lösungen: prämiert, durch Fallstudien belegt und technisch auf Kompatibilität geprüft – damit sie 100 % zu Anlage und Nutzung passen.

3

Umsetzbarkeit

Optimierung im laufenden Betrieb: geeignet für Bestandsgebäude, integrierbar in bestehende Prozesse und Verantwortlichkeiten – ohne Umbaumaßnahmen.

Aus diesem Dreiklang entsteht der konkrete Mehrwert für unsere Kunden:

Was für unsere Kunden dabei herauskommt

Unsere Lösungen reduzieren den Energieeinsatz bestehender Anlagen, senken dauerhaft Betriebskosten und CO₂‑Emissionen und stärken damit auch Wirtschaftlichkeit und Wert von Immobilien – ohne aufwändige Umbaumaßnahmen.

Quick Win Solutions für Ressourceneffizienz

Ihr direkter Draht zu Quick Win Solutions für Ressourceneffizienz – Heizen und Kühlen mit weniger Energie bei vollem Komfort.

E-Mail

kontakt@wasser-kann-mehr.de

Ideal für die schnelle Anforderung von Unterlagen.