Heizungsverbrauch auswerten: Was Ihre Verbräuche über echte Einsparung mit EndoTherm verraten

Wie Ihre Heizungsverbräuche den Weg zu sinnvollen Einsparmaßnahmen und Investitionsentscheidungen weisen


Wer seinen Heizungsverbrauch auswertet, erkennt versteckte Einsparpotenziale und kann Investitionen besser priorisieren.

Heizungsverbrauch auswerten – darin steckt weit mehr, als nur Zahlen für die Heizkostenabrechnung zu liefern. Heizkostenabrechnungen wirken oft wie grobe Zahlenkolonnen, doch in den eigenen Verbrauchsdaten steckt ein großer Schatz an Informationen darüber, wie effizient ein Gebäude bereits arbeitet und wo noch Luft nach oben ist. Wer diese Daten gezielt nutzt, kann Entscheidungen zu Sanierung, Heizungstausch oder Zusatzmaßnahmen wie EndoTherm wesentlich fundierter treffen.

Für wen es sich lohnt, den Heizungsverbrauch auszuwerten

Wer seinen Heizungsverbrauch nicht nur als Pflichtzahl für die Abrechnung betrachtet, sondern bewusst auswertet und als Informationsquelle nutzt, bekommt einen erstaunlich klaren Blick auf den energetischen Zustand seines Gebäudes und seiner Anlagentechnik. Bereits aus Daten von ein bis drei Jahren lassen sich Muster erkennen: Welche Gebäude oder Nutzungsbereiche schlagen besonders zu Buche, wo hat sich eine Maßnahme bereits gelohnt und an welchen Stellen könnten Zusatzlösungen wie EndoTherm helfen, den Energiebedarf spürbar zu senken, bevor große Investitionen anstehen.

Besonders interessant ist dieser Blick auf die eigenen Verbräuche, wenn Sie

  • eine bestehende Heizungsanlage verantworten (Wohngebäude, kleinere Gewerbeimmobilien, kommunale Liegenschaften) und prüfen möchten, ob sich dort noch Einsparpotenzial verbirgt.
  • zwar Heizkostenrechnungen vorliegen haben, diese aber bisher nicht in aussagekräftige Energiekennzahlen oder längerfristige Verbrauchsauswertungen übersetzt wurden.

Wertvolle Daten: Warum es sich lohnt, den Heizungsverbrauch auszuwerten

Energieverbrauchswerte wirken auf den ersten Blick trocken, sind aber ein sehr präziser Spiegel für den energetischen Zustand eines Gebäudes und seines Heizsystems. Liegt der spezifische Verbrauch pro Quadratmeter deutlich über typischen Richtwerten, besteht in der Regel ein relevantes Optimierungspotenzial.

Besonders hilfreich sind Verbrauchsdaten, weil sie

  • Einsparmaßnahmen messbar machen: Vorher‑/Nachher‑Vergleiche zeigen, in welcher Quantität eine Maßnahme wie der hydraulischer Abgleich, eine optimierte Regelung oder der Einsatz von EndoTherm in Zahlen wirkt.
  • bessere Investitionsentscheidungen ermöglichen: Wer seinen Ist‑Verbrauch kennt, kann realistische Amortisationsrechnungen für Zusatzmaßnahmen oder künftige Heizungstausche aufstellen.

Was, wenn keine oder nur lückenhafte Daten vorliegen?

Schon wenn Sie ab jetzt konsequent Zählerstände erfassen, können Sie Ihren Heizungsverbrauch auswerten und nach einer Heizperiode erste Kennzahlen bilden. Gerade bei Bestandsanlagen fehlt häufig der perfekte Datenstand: Zähler wurden nicht jedes Jahr notiert, Abrechnungen liegen nur in Papierform vor oder es gab einen Eigentümerwechsel. Das ist zwar ungünstig für exakte Berechnungen, aber kein Hinderungsgrund, überhaupt über Effizienz und Einsparung nachzudenken.

In solchen Fällen bieten sich im Wesentlichen drei Ansätze an:

  • Schrittweise Datenerhebung starten: Ab jetzt Zählerstände regelmäßig erfassen oder die kommenden Jahresabrechnungen gezielt sammeln – schon ab einer Heizperiode lassen sich erste Kennzahlen bilden.
  • Verbrauch aus Abrechnungen nachträglich ableiten: Viele Energieversorger weisen den Energieverbrauch (kWh, m³ Gas, Liter Öl) bereits aus, sodass auch rückwirkend noch Werte nutzbar sind.
  • Mit vereinfachten Angaben arbeiten: Wenn gar keine Verbräuche vorliegen, lässt sich die EndoTherm‑Einfüllmenge trotzdem auf Basis von beheizter Fläche, Gebäudeart und Art der Wärmeverteilung seriös abschätzen. 

In der vereinfachten Einfüllmengenabfrage konzentrieren wir uns auf Flächen und Gebäudeart, weil sich daraus das Heizungswasservolumen und damit die notwendige EndoTherm‑Menge zuverlässig abschätzen lässt, auch ohne historische Verbrauchsdaten.

EndoTherm einsetzen, wenn der Heizungsverbrauch ausgewertet ist

Was EndoTherm mit Ihren Verbrauchsdaten anfangen kann

Wer seinen Heizungsverbrauch auswertet, kann mit EndoTherm die Effizienz des bestehenden Systems ohne großen Umbau verbessern und so bis zu 15% Heizenergie einsparen. EndoTherm wird in einer Dosierung von etwa 1% dem Heizungswasser beigemischt, senkt die Oberflächenspannung um rund 60% und verbessert dadurch den Wärmeübergang im System.

Für eine Energieeinspar- und Amortisationsberechnung sind bisherige Verbräuche ein zentraler Baustein, weil sich damit

  • realistische Einsparspannen (z.B. bis zu 15% Heizenergieeinsparung) am konkreten System abschätzen lassen.
  • die Amortisationszeit in Jahren berechnen lässt, anstatt nur mit allgemeinen Beispielrechnungen zu arbeiten.

Liegen für Ihre Anlagen ausreichende Verbrauchsdaten vor, ermöglicht die ausführliche Datenabfrage eine belastbare Berechnung von Energieeinsparung und Amortisationszeit für EndoTherm, weil hier neben den technischen Rahmendaten auch Ihre bisherigen Verbräuche und Energiepreise einfließen.

Häufige Fragen – mehr zu EndoTherm

Für vertiefende Informationen zu EndoTherm lohnt sich ein Blick in den FAQ‑Bereich. Antworten auf typische Fragen aus der Praxis werden dort laufend ergänzt. Oder besuchen Sie unsere Live‑Webinare und stellen Sie Ihre Fragen direkt an unsere Experten. 

Wenn Sie ein konkretes Projekt oder eine Anlage besprechen möchten, nutzen Sie gerne die Kontaktmöglichkeit, dann melden uns persönlich bei Ihnen.